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BeitragVerfasst: Mittwoch 19. Dezember 2012, 22:01 

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Hi Sorrel,

Hafi´s und Fressen scheint doch irgendwie zusammenzugehören :roll:

Ich hatte mir Deine Zwei schon vorher mal angesehen und auch von Deinen "Kämpfen" mit Nacoma gelesen. Aber das muß ich neidvoll zugeben, dass die beiden schon recht sportlich aussehen. Das werd ich mit unserem nie schaffen, er ist ja doch vom gesamten Typ eher noch vom "alten" Schlag. Na, dann passen wir auch besser zusammen.

Ist schon kraß, mein Paint bekommt etwa das Dreifache von den Hafi-Rationen, aber ich hab das Gefühl der Hafi nimmt schon beim Zuschauen zu.

Du bist ja mehr in der fränkischen Ecke habe ich gelesen. Da waren wir heuer auch mal auf dem Reiterhof Altmühlsee zu einem Kurs "Überwinden von Geländehindernissen" bei einem Vielseitigkeitsreiter. Was tut man nicht so alles auf seine alten Tage :mrgreen:

Justa´s Tip die ersparte Fütterungszeit durch Reiten zu ersetzen werde ich mir dann wohl zu Herzen nehmen und wieder verstärkt den schönen bayrischen Wald durchstreifen.

Gruß

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 16:19 

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Ich habe derzeit keinen Haflinger in meiner kleinen Herde.

Meine QH kommen gut damit klar, dass sie den ganzen Tag Heulage zur freien Verfügung haben.
Sie bekommen Kraftfutter aber auch nur in Homöopathischen Dosen.

Bei den Hafis habe ich damals Heu und Stroh gemischt. Dann hatten sie was zu fressen, kamen nicht auf dumme Gedanken und frohren nicht im Winter.

Was auch gut ist, bewegungsanreize schaffen. Ich finde zB diese Paddockparadiese ganz gut. Vor allem wenn das Futter an verschiedenen Stellen ist und nicht den ganzen Tag an einer Raufe gestanden wird.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 16:34 

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Paddockparadise - find ich ja auch super, scheidet bei mir aber platztechnisch aus.
Ich habe am Stall ca. 120 qm befestigten Paddock (Kunststoffraster), von da aus kann ich dann zu den beiden Koppeln (jeweils ca. 0,5 ha) aufmachen. Die Heuraufe wollte ich schon auf den befestigten Paddock stellen, damit ich bei Matschwetter die Koppeln schonen kann. Meiner Meinung nach wäre es aber auch völlig egal wo die Heuraufe steht, denn wo die Raufe steht werden sich vermutlich auch die beiden Pferde aufhalten und da ist mir der befestigte Teil des Auslaufs definitiv sympathischer.

Ich werde ja sehen, wie sich mein Vorhaben denn in der Praxis entwickelt. "Umdekorieren" kann ich immer noch, wenn´s nicht so läuft wie ich es mir erhoffe.

Ich danke Euch jedenfalls ganz herzlich für Eure Anregungen und Erfahrungen. Ich werde berichten wie´s läuft und wünsche ein gesegnetes und gesundes Weihnachtsfest für Mensch und Tier.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 17:00 

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Dir auch ein schönes Fest und ein gutes neues Jahr!!!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 17:06 

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Oh, danke.

P.S. Du hattest doch aber auch immer einen Hafi für die Kinder - wenn ich mich so an frühere Foreneinträge erinnere, oder?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 17:59 

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Die Nelly ist im Herbst ihren letzten Weg gegangen.

Mein Großer reitet meine alte QH Stute, aber für den Kleinen fehlt echt ein Pferdchen wie Nelly...

Mal sehen, was das neue Jahr bringt! ;-)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 18:04 
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LeaderOfThePack hat geschrieben:
Da waren wir heuer auch mal auf dem Reiterhof Altmühlsee zu einem Kurs "Überwinden von Geländehindernissen" bei einem Vielseitigkeitsreiter.


So, so, beim Schwarz. Bei dem findet jährlich im Mai das bayerische Landeshaflingerturnier statt. Seit einiger Zeit werden auch Western-Disziplinen ausgeschrieben und die Teilnehmerzahl steigt von Jahr zu Jahr.

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Liebe Grüße
Sorrel & die Jungs

„Jedesmal, wenn du alle Antworten gelernt hast, wechseln die Fragen.“ Oliver Otis Howard (1830-1909)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 18:09 

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Ja beim Schwarz :-D

Irgendwie mutiere ich immer mehr zum Feld-, Wald- und Wiesenreiter. Das ganze Turnierzeugs stößt mich immer mehr ab. Reiten soll doch Spaß machen und wenn ich mir dann selbst in den Amateurklassen ansehe was da für ein Gekrampfe vor lauter Leistungsdruck gezeigt wird, dann bin ich schon wieder bedient.

Ab und zu mal so ein Just-for-Fun O-Ritt, aber das war´s dann auch schon.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 18:55 
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LeaderOfThePack hat geschrieben:
... wenn ich mir dann selbst in den Amateurklassen ansehe was da für ein Gekrampfe vor lauter Leistungsdruck gezeigt wird, dann bin ich schon wieder bedient ...

Oh, ja! Sobald zuviel Ehrgeiz ins Spiel kommt, läuft das oft aus der Spur. Manche Trainer pushen einen dann noch ... Habe (in unseren "Englischreiter"-Zeiten) auch schon mein Pferd damit lahm geritten :evil: Nach seiner Genesung habe ich mein Ehrenwort gegeben, dass das nie wieder vorkommt und das halte ich bis heute. Effektives Training, auch für Turniere, ist ok - doch sobald es ausartet und man nicht mehr hört, wenn das Pferd "stop" sagt, wird es kritisch. Hinsichtlich Rollkur & Co. stehen die Westernreiter den "Englisch"reitern ja leider in nichts nach. Was ich da schon auf Abreiteplätzen gesehen habe ... blanke Schlaufzügel im Bit ... und Sporen reinhauen ohne Ende ... Es ginge doch auch anders! Auch mit gutem Reiten, könnte man auf Turnieren erfolgreich sein ... oder lebe ich da im falschen Film?

Deine Hafi-Dame scheint ja vom alten Schlag zu sein - sieht auch insgesamt "stabil" aus. Meine Jungs sind beide eher der moderne Typ - jedoch noch keine großen Reitponys im Hafi-Kleid. Der Trend geht ja dahin, immer schlanker und immer größer - finde ich dann doch etwas am Zuchtziel vorbei. Bei mir gibt es im Sommer auch nur stundenweise Koppelgang und wie gesagt, Heu wird in 2 - 3 Rationen zugeteilt, Stroh nur zur Einstreu, von der sie allerdings auch jeden sauberen Halm fressen. Kraftfutter bekommt der Oldie auch nicht viel, ja nach Leistung und Nacoma nur eine Hand voll zum Untermischen des Mineralfutters. Der Wildfang hat so schon genug Power :roll:

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Sorrel & die Jungs

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BeitragVerfasst: Donnerstag 20. Dezember 2012, 19:13 

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Zu 99,99 % gebe ich Dir völlig recht

nur

meine stabile Hafi-Dame ist ein Wallach und heißt Amor :lol:

Deine Schilderungen von deinem Youngster erinnerten mich stark an Amor als wir erstmalig "aufeinandertrafen".
Meine Frau hatte ihn (lange bevor wir uns kennenlernten) in einer Mitleidsaktion als misshandeltes Fohlen von einem Bauern freigekauft.
So wuchs er im Endeffekt bei Menschen auf, die sich zwar redlich um ihn bemühten, aber null Ahnung von Pferdeerziehung hatten. Als er dann so langsam in Rüpelalter kam und er so ziemlich alles anstellte, was man sich eigentlich nicht wünscht (einschließlich losreissen und bocken und ausschlagen daß ihre Tochter mit dem Rettungshubschrauber wegen Milzriß in Krankenhaus gebracht werden musste), wurden schon erste Überlegungen in Richtung Metzger angestellt. Etwa zu dieser Zeit lernten wir uns kennen und ich konnte mir es nicht verkneifen es mit ihm nochmal zu probieren.

Ja was soll ich sagen, wir fingen nochmal ganz von vorne an, dann hab ich ihn angeritten und dann hat meine Frau auf ihm das Reiten gelernt.
http://i91.photobucket.com/albums/k316/ ... CT0152.jpg

Das wars. Heute ist er einfach nur ein Traum.

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